Psychotherapie Hamburg
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Tiefenpsychologisch Fundierte Psychotherapie Hamburg

Katathymes Bilderleben, Symbolarbeit, Psychodrama

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Tiefenpsychologisch Fundierte Psychotherapie (TFP)

Grundlegend für die von mir angewandte Tiefenpsychologisch Fundierte Tiefenpsychologie (TFP) ist die Annahme, dass es ein Unbewusstes gibt und damit unbewusste biographische Lebenszusammenhänge. Das Bewusstmachen des Erlebten ermöglicht es, die zum eigenen Schutz verdrängten Erlebnisse und Gefühle anzusehen und zu integrieren. Das Ziel ist es, die Hintergründe und Ursachen der dadurch entstandenen Leiden zu klären und sie aufzulösen. "Tiefe" verweist auf das Unbewusste (unbewusste Wünsche, Motive und Konflikte) ebenso wie auf die Tiefe der Zeit, d. h. die fortdauernden Einflüsse aus der Kindheit. Die TFP geht zurück auf Ansätze von Sigmund Freud, C.G. Jung und Alfred Adler, hat sich seither jedoch deutlich weiterentwickelt. Äußere Faktoren sind: es gibt nur eine Therapiesitzung pro Woche, die Gespräche finden im Sitzen statt, die Zahl der Therapiestunden ist weit geringer.

Katathymes Bilderleben (Imaginationen)

Im Rahmen der Tiefenpsychologisch Fundierten Psychotherapie nutze ich das Katathyme Bilderleben (KB), ein von Hanscarl Leuner entwickeltes tiefenspychologisch fundierertes Verfahren. Es greift auf die Aktive Imagination von C. G. Jung zurück, ist jedoch strukturierter. Beide Methoden regen Imaginationen an. Die beim Imaginierenden entstehenden inneren Bilder umfassen alle Sinneseindrücke; es entstehen Handlungen wie im Tagtraum.  Im KB stellen sich neben der aktuellen Befindlichkeit des Imaginierenden seine Ressourcen und zentralen Konflikte symbolisch dar. Die Inhalte des Tagtraums lassen sich im Nachgespräch diagnostisch und therapeutisch nutzen. 

Symbolarbeit

Die Symbolarbeit haben Maria-Elisabeth Wollschläger und Gerhard Wollschläger im Rahmen der Tiefenpsychologisch Fundierten Psychotherapie entwickelt. Symbole sind ein effektives therapeutisches Arbeitsmittel: Denn im Außen, in Bildern und Gegenständen, spiegelt sich die eigene innere Befindlichkeit, so dass sie zu persönlichen Symbolen werden. Diese führen aus der Sprachlosigkeit hinaus, Gefühle und Assoziationen schaffen sich Raum. So teilen sich über Symbole unbewusste Konflikte ebenso mit wie der innere Reichtum an Ressourcen: sie werden sichtbar und erlebbar. Es lässt sich leichter mit ihnen arbeiten.

Psychodrama

Das Psychodrama stammt von Jacob Levy Moreno. Es ist ein handlungsorientiertes Verfahren, das sich vor allem in der Gruppentherapie etabliert hat. In der Einzeltherapie wird es Monodrama genannt. Die fehlenden Mitspieler werden durch Gegenstände oder Bilder ersetzt. Das Psychodrama lässt sich daher ideal mit der Symbolarbeit kombinieren. 

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Rufen Sie mich an: 040 - 42 93 59 02. Wenn ich in einem Gespräch mit einem Patienten bin, erreichen Sie mich nicht direkt.  Hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Ich rufe Sie zurück. Sie können mir auch eine E-Mail schreiben: info (at) hamburg-psychotherapie.de.
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